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der Olivengarten - Rezepte

 
   

Tunfisch-Kapern-Minikuchen (Muffins) mit Olivenöl

für 12 Stück in der Muffinsform oder in Papierförmchen

100g Parmesan oder Peccorino, wahlweise geht auch Gouda o.ä.
150g Tunfisch im eigenen Saft ( aus der Dose)
1 kleine Zwiebel
250g Mehl
3 TL Backpulver
4 TL Kapern
2 Eier
250g Joghurt
75 ml Olivenöl
( beste Qualität, wir empfehlen „zait“ Spanien, Italien oder Kreta)
2 TL Salz
2 EL Kräuter passend

Zubereitung: 25 Min. Backzeit: ca. 25 Min.pro Stück ca. 170 kcal

Den Käse grob reiben. Den Backofen auf 180° ( Umluft 160°) vorheizen.
Das Blech einfetten, falls nötig.
Tunfisch abtropfen lassen und fein zerrupfen. Zwiebel schälen und grob würfeln.
Tunfisch und Zwiebel mit Mehl, Backpulver und Kapern mischen.
Eier mit Joghurt, Öl, Salt und Kräutern verrühren. Die Mehlmischung zügig unterrühren.

Den Teig in die Vertiefungen füllen und mit Käse bestreuen.
Im Backofen (Mitte) 25 Min. backen. Im Blech 5 Min. ruhen lassen, herausnehmen und auf
einem Kuchengitter auskühlen lassen. Kalt oder lauwarm servieren.

Dazu passt:
Joghurt-Dip aus Joghurt, Schnittlauch, mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt oder Tsatsiki


Haselnuss-Mandel- Karotten-Minikuchen (Muffins)  mit Olivenöl

für 12 Stück in der Muffinsform oder in Papierförmchen

150g Zucker
150g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Zimtpulver
200g Karotten fein geraspelt
2 Eier
100g Joghurt natur fettarm
100g Haselnüsse gemahlen
100g Mandeln gemahlen
75 ml Olivenöl ( beste Qualität)
( beste Qualität, wir empfehlen „zait“ Spanien oder Italien)

Zubereitung: 35 Min. Backzeit: ca. 25 Min. pro Stück ca. 270 kcal

Den Backofen auf 180° ( Umluft 160°) vorheizen. Das Blech einfetten, falls nötig

Mehl, Zucker,  Back- und Zimtpulver mischen. Die Karotten putzen, schälen und raspeln.
Möhren mit Haselnüssen und Mandeln vermengen. Eier schaumig schlagen und mit Joghurt verrühren, langsam das Öl zugeben und die Karottenmischung unterheben. Die Mehlmischung zügig unterrühren.
Den Teig in die Vertiefungen füllen und im Backofen (Mitte) 25 Min. backen.
Im Blech 5 Min. ruhen lassen, herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Kretische Linsensuppe

Zutaten für 4 Personen:

1 Tasse Linsen
¼ Tasse kretisches Olivenöl
2 große Tomaten
Salz, Pfeffer
1 Knoblauchzehe
Balsamico
1 Zwiebel
1 Karotte
2 Esslöffel Weinessig

Zubereitung:

Die Zwiebeln in kleine Würfel, Knoblauch und Karotte in feine Scheiben schneiden, die Tomaten pürieren. Diese Zutaten samt Linsen, Weinessig und zwei Lorbeerblättern gut bedeckt in Wasser kochen, bis die Linsen breiig werden. Anschließend das Olivenöl einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Zum Servieren etwas Balsamico auf den Teller geben und mit der Suppe auffüllen.
Linsen benötigen Essig und Zitronensaft, um ihr volles Aroma zu entfalten. Nicht vor dem Garwerden mit Salz und Pfeffer würzen, da diese sonst nicht weich werden.
Linsensuppe ist aus der kretischen Küche nicht wegzudenken. Sie ist als Hauptgericht ebenso geeignet wie als Vorsuppe. Die Suppe schmeckt am folgenden Tag fast noch besser als frisch gekocht.
        

Kartoffelpüree nach italienischer Art

Kartoffelpüree wird in der deutschen Küche häufig gedankenlos als Beilage auf den Teller gebracht, häufig leider als homogene Fensterkittmasse aus der Tüte. Doch es kann auch anders gehen: Mit bestem Olivenöl, getrockneten Tomaten, Oliven, Pinienkernen und ein wenig Pesto oder Olivencreme wird daraus ein italienisch-würziges Gericht.

Für 4 Personen:  

10-12 Mehlig kochende Kartoffeln
etwas Milch
4-6 Essl. bestes Olivenöl nativ extra
Salz
Etwas geriebene Muskatnuss

Für die Sauce:
bestes Olivenöl nativ extra
getrocknete Tomaten ( evtl. vorher 1-2 Std. in Olivenöl einlegen)
Oliven, schwarz oder grün, je nach Geschmack
etwas Pesto oder grüne Olivencreme
1 Zwiebel, fein gewürfelt
2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
40-60g Pinienkerne
Pfeffer, Salz nach Belieben
 
Die Kartoffeln schälen und ca. 15 Minuten in Wasser gar kochen. Das Wasser abgießen und Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen. Etwas Milch und Olivenöl zufügen und mit einem Schneebesen locker aufschlagen. Salzen und mit ein wenig Muskatnuss würzen.
Für die Sauce die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden, die Oliven ebenfalls klein schneiden. Beides zusammen mit den Pinienkernen in Olivenöl erhitzen, dann die Zwiebeln und den Knoblauch hinzufügen und glasig dünsten. Zum Schluss ein wenig Pesto oder Olivencreme unterrühren.
Kartoffelpüree auf einen Teller geben (oder bei mehreren Portionen in eine Schüssel füllen) und die Sauce drübergeben.


Olivenkuchen mit Karotten

Für eine Springform von 22 - 24 cm

Zutaten:
300 Gramm fein geriebene Karotten
200 Gramm Mehl
100 Gramm Walnusskerne, gemahlen
150 Gramm Zucker
180 ml Olivenöl nativ extra
4 Eier
1 Prise Salz
1 Teelöffel Zimtpulver
2 Teelöffel Backpulver
1 Esslöffel Zitronensaft
1 Teelöffel abgeriebene Schale von einer unbehandelten Zitrone
Öl für die Form (ich nehme immer Backfolie)
Puderzucker und Zimtpulver zu Bestäuben
 
Zubereitung:

Mehl, Nüsse, Salz, Zimt und Backpulver mischen. Karotten mit Zitronensaft und -schale verrühren.
Den Backofen auf 180 (Umluft 160) Grad vorheizen. Form mit Backfolie auslegen. In einer Rührschüssel Zucker, Öl und Eier aufschlagen. Karottenmasse unterheben. Nach und nach die Mehlmischung unterheben.
Teig in die Backform füllen, glatt streichen und 50 - 60 Minuten goldbraun backen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen. In der Form noch 10 Minuten stehen lassen. Wenn er abgekühlt ist aus der Form lösen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Vorm Servieren gesiebten Puderzucker mit Zimt mischen und den Kuchen damit bestäuben.


Olivia, der Olivenölkuchen


4 Eier + 2 Tassen Zucker verrühren. 1 Tasse Olivenöl dazugeben.
3 Tassen Mehl + 1 Tütchen Backpulver vermengen und dazugeben, abgeriebene Zitronenschale, 2 Teelöffel Vanillezucker und 1 Tasse Mineralwasser hinzugeben und verrühren - auf gefettetes Backblech geben.

Den Umluftherd auf ca. 180 °C vorheizen und dann bei 160 °C bis 180 °C, je nach Ofen goldgelb backen. Danach den heißen Kuchen mit einer Gabel mehrfach einstechen (alle 3-4 cm). Den Guss (175g Butter, flüssig, mit Zitronensaft und ca. 200g Puderzucker aufschäumen) auf den noch warmen Kuchen aufbringen.


Gemüsereis aus dem Ofen
- Arroz con verdura al horno


Zutaten für 6 Personen:
50 g durchwachsener Speck
100 g Chorizo ( spanische Wurstspezialität, Beschreibung siehe unten)
3 Knoblauchzehen
2 große rote Paprikaschoten
500 g reife Fleischtomaten, alternativ Tomaten aus der Dose
3 EL Olivenöl nativ extra
Olivenöl für die Form
250 g grüne Bohnen (frisch oder TK)
250 g Erbsen (frisch oder TK)
300 g Rundkornreis
Salz, Pfeffer
1 EL mittelscharfes Paprikapulver
1 Döschen gemahlener Safran
750 ml Gemüsebrühe

Den Speck von der Schwarte befreien und klein würfeln. Die Chorizo klein schneiden. Den Knoblauch schälen und fein hacken, die Paprikaschoten putzen, waschen und klein würfeln. Die Fleischtomaten überbrühen, häuten und klein schneiden.
Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Den Speck, die Chorizo und den Knoblauch darin kurz andünsten. Die Paprikawürfel und die Tomaten untermischen und ca. 10 Minuten bei milder Hitze dünsten. Eine große Auflaufform mit Olivenöl auspinseln und den Backofen auf 180 oC vorheizen.
Die Bohnen putzen, waschen und in kleine Stücke schneiden, frische Erbsen aus den Schoten lösen. Bohnen 3 Minuten in kochendem Salzwasser, Erbsen kurz blanchieren, eiskalt abschrecken und gut abtropfen lassen. Dann mit dem Reis, dem Speck und der Chorizo sowie der Tomatenmischung vermengen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Safran würzen und in die Form füllen. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene 35-40 Minuten garen.
Mit einem gut gekühlten Rosé servieren.

Chorizo, eine spanische Spezialität, ist eine würzige, feste, grobkörnige und mit Paprika (Pimentón) und Knoblauch gewürzte Wurst aus Schweinefleisch. Die Paprika gibt ihr eine rote Farbe und trägt zu ihrem unverwechselbaren salzig-würzigen Geschmack bei. Chorizo enthält üblicherweise mehr Paprika als die ebenfalls mit Paprika gewürzte Salami, bis zu doppelt soviel. Chorizo ist wohl die bekannteste spanische Wurstsorte; sie ist in ganz Spanien verbreitet, wird aber regional leicht unterschiedlich hergestellt.
Alternativ können Sie für unser Rezept auch eine gute Paprikasalami verwenden.

Guten Appetit!